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Lyrik – mein schönstes Gedicht

Lyrik – mein schönstes Gedicht

Nur noch ein Weilchen

Nur noch ein Weilchen Die Sonne spricht zum Frühlingswind: „Ich bitte dich, wecke mein herziges Kind, das liebe bescheidene Veilchen!“ Der Frühlingswind fegt durch die Fluren geschwind und säuselt und flüstert ganz leise und lind: „Wach auf, du herziges…

Lyrik – mein schönstes Gedicht

Eine kalte Nacht

Eine kalte Nacht Oma kränkelt schon seit langem, und nun ist sie heimgegangen. Ganz plötzlich hat sie uns verlassen. Klein Erna kann es noch nicht fassen; Verstört und traurig sitzt sie da: „O, du arme Großmama! Mit den Geranien…

Lyrik – mein schönstes Gedicht

Die liebe Not

Die liebe Not Warum die Not wird lieb genannt, Das war mir lange unbekannt, Bis ich`s von einer Frau erfahren. Es war umringt von Kindern sie, Die all noch hilfsbedürftig waren, Und einer meinte, viele Müh` Müßt sie doch…

Lyrik – mein schönstes Gedicht

Du kamst des Weges

Du kamst des Weges Die Gedanken spielen Fangen, jagen nach da und da versuchen sich im Planen was dringlich und was aufschiebbar. Du kamst des Weges, nicht geplant, nicht aufschiebbar. War es die Stimme, die mich einfing? War es…

Lyrik – mein schönstes Gedicht Weihnachten

Weihnachten

Weihnachten Das Zimmer ist geschmückt – der Tisch eingedeckt – Dein Platz bleibt leer. Du bist nicht mehr da. Dein erstes Enkelkind – Du hast es verpasst. Es ist ein Junge und trägt Deinen Namen. Es ist Weihnachten –…